Über mich
Mein Name ist Daniela Forka, geboren am 16. Dezember 1982 in Steyr. Ich bin Mutter von drei Kindern und habe zwei Geschwister.
Mit 16 Jahren absolvierte ich einen freiwilligen Sommereinsatz in einem Altenheim in St. Pölten. Diese prägende Erfahrung weckte meinen Berufswunsch, Altenfachbetreuerin zu werden. Obwohl ich zu dieser Zeit die dreijährige HBLA in Linz-Auhof besuchte, begann ich parallel dazu, an Wochenenden und in den Ferien im Alten- und Pflegeheim Thalheim mitzuarbeiten.
2001 schloss ich die Ausbildung zur Altenfachbetreuerin mit ausgezeichnetem Erfolg ab und startete meine berufliche Laufbahn im Alten- und Pflegeheim Neustadt (Magistrat Wels). Dort war ich 19 Jahre tätig und absolvierte zahlreiche Fort- und Weiterbildungen, darunter den Grund- und Aufbaukurs sowie die Ausbildung zur Peer-Tutorin in Kinaesthetics.
2019 entschied ich mich für einen beruflichen Wechsel in die mobile Hauskrankenpflege. Seitdem bin ich beim SHV Linz-Land tätig.
Im Bereich Kinaesthetics habe ich meine Qualifikationen kontinuierlich erweitert:
2021: Ausbildung Trainerin 1
2022: Ausbildung Trainerin 2
Zusätzliche Weiterbildungen:
Umgang mit belastenden Situationen
Beratungskompetenz für Bildungsprozesse
Der Weg in die Selbständigkeit
Teilnahme an Fachtagungen in Traun und Zürich
Durch diese fundierten Ausbildungen bin ich berechtigt, Grundkurse sowie themenspezifische Workshops anzubieten. Darüber hinaus begleite ich im Rahmen meiner Tätigkeit pflegende Angehörige sowie 24-Stunden-Betreuer:innen durch Hausbesuche, praktische Anleitung und individuelle Unterstützung.
Im März 2026 beginne ich die Ausbildung zur Trainerin 3, die es mir ermöglichen wird, auch Aufbaukurse anzubieten. Zusätzlich habe ich mich für weitere Fortbildungen angemeldet, unter anderem zu den Themen Hilfsmittel, Grundkursgestaltung, kreative Kursmethoden sowie Bewegungs- und Handlingkompetenz.
Privat reise ich sehr gerne, entdecke Neues, bin gerne in der Natur beim Wandern, koche leidenschaftlich, lese Krimis und Thriller und greife – wenn es die Zeit erlaubt – auch gerne zu den Stricknadeln.